Frisch geerntet ist er flüssig. Nun beginnt die Kunst des Imkers, den natürlichen Kristallisationsprozess zu begleiten. Dies erfordert viel Erfahrung, denn am Ende sollen Sie einen Honig
erhalten, welcher feincremig und streichfähig ist. Hierfür wird er bei optimaler Temperatur mehrfach täglich gerührt. Je nach Honigsorte ist er nach einigen Tagen oder Wochen soweit abgefüllt zu
werden. Würden wir uns diese Mühe ersparen und den Honig flüssig ins Glas füllen, würde er grob auskristallisieren und hart.
Unser Honig wird nach den strengen Qualitätsrichtlinien des Deutschen Imkerbund hergestellt und kontrolliert.
Instandsetzungsarbeiten
alte Waben einschmelzen und neue einlöten
Honig abfüllen und etikettieren
Vermarkten
Büro aufarbeiten
Ja, das kann funktionieren, wenn man gewillt ist hart zu arbeiten.
Nein, nicht zu 100%. Um als Sortenhonig bezeichnet zu werden, muss der Honig mindestens 60% dessen enthalten, was auf dem Glas steht. Zusätzlich muss er auch noch sortentypisch schmecken und aussehen. Um da sicher zu sein, lassen wir unseren Honig regelmäßig im Labor untersuchen. Untersucht wird hier etwa die Pollenzusammensetzung, die Zuckerzusammensetzung, die Farbe, die Konsistenz und der Geschmack.
Jeder Honig kristallisiert früher oder später. Wird er nicht gerührt, kann der Honig grobe Kristalle bilden und steinhart werden. Die Kristalle im Honig sind natürlichen Ursprungs und deuten nicht daraufhin, dass dem Honig Zucker zugesetzt wurde. Siehe auch Honigverarbeitung.
Imkerei Löbnitz, Teichstraße 16, 04509 Löbnitz
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